Frauen liegen nachts häufiger wach als Männer - sind die Hormone schuld?
Ihr Mann ist schon längst im Land der Träume, aber Sie liegen noch stundenlang nachts wach neben ihm und können nicht schlafen? Nicht immer liegt das am lauten Schnarchen des Partners!
Viele Frauen stehen tagsüber ständig unter Strom. Kinder, Partnerschaft, Haushalt und Beruf sollen perfekt unter einen Hut gebracht werden. Die ständige Anspannung verschwindet dann nicht einfach zur Schlafenszeit. Zusätzlich stören z. B. beunruhigende Gedanken oder das „Problemwälzen“ die zum Einschlafen nötige Ruhe und Entspannung. So ergab eine aktuelle Studie (siehe Fußnote 1), dass von 1.000 befragten Frauen 81 % häufiger an Einschlafproblemen leiden und mit zunehmendem Alter die Häufigkeit täglich auftretender Beschwerden zunimmt.
Hormonschwankungen während der Wechseljahre
In der Tat scheinen Frauen weitaus häufiger Probleme mit dem Schlaf zu haben als Männer. Auch Schwankungen im weiblichen Hormonhaushalt führen bei Frauen oft zu diesem Problem. Vor allem das Absinken des Hormonlevels beim Einsetzen der Wechseljahre kann den Schlafrhythmus stören und zu erheblichen Problemen führen.
Baldrian: natürliche Alternative
Eine natürliche Alternative, um gut einschlafen zu können, ist Baldrian. Hoch dosierte Baldriandragees (z. B. „Baldriparan Stark für die Nacht“/Apotheke) wirken schlafanstoßend. Die Wirkstoffe des Baldrianextraktes wirken an der „Schaltzentrale“ der Nervenzellen so, dass starke Reize, die das Einschlafen verhindern könnten, und die daraus entstehende innere Unruhe und Nervosität gemildert werden. Mit Baldrian wird im Gegensatz zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln der natürliche Schlafrhythmus nicht beeinträchtigt. Die Einschlafzeit wird verringert und die Schlafqualität verbessert. Der Körper kann sich im Schlaf wieder ausgiebig erholen.
1) Eine Paneluntersuchung der Online Markt- und Meinungsforschungs GmbH Smart-Research, Köln, Dezember 2004, Umfrage zur Problematik „Einschlafprobleme“, Stichprobenumfang: 1.000 Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren. www.smart-research.de.