Schlafmangel macht dick!
Wer nicht ausreichend schläft, läuft Gefahr, Pfunde anzusetzen
Amerikanische Forscher (siehe Fußnote 1) fanden vor kurzem heraus, dass weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht das Risiko, Pfunde anzusetzen, um 73 % erhöht! Bei durchschnittlich fünf Stunden Schlaf lag das Risiko für Übergewicht noch bei 50 %.
Im Schlaf produzierte Hormone regulieren den Appetit
m Schlaf ist der Stoffwechsel verlangsamt und weniger Kalorien werden verbrannt. Außerdem produziert der Körper während des Schlafs auch bestimmte Hormone wie z. B. Leptin, die den Appetit regulieren. Wer nicht genügend schläft, hat daher auch zu wenig der appetitregelnden Hormone. Die Folge: Der Körper signalisiert schneller Hunger.
Wer ausreichend schläft, wird seltener dick
Um diesem Risiko zu entgehen, sollte man also genügend schlafen. Sieben bis acht Stunden gelten als optimal. Nicht immer ist dies jedoch so einfach. Ist die Schlafdauer durch Einschlafprobleme verkürzt, sollte man daher handeln!
Einschlafphase verringern – Schlafdauer verlängern
Um besser einschlafen zu können, kann Baldrian helfen. Hoch dosierte Baldriandragees (z. B. „Baldriparan Stark für die Nacht“/Apotheke) wirken schlafanstoßend. Die Wirkstoffe des Baldrianextraktes wirken an der „Schaltzentrale“ der Nervenzellen so, dass starke Reize, die das Einschlafen verhindern könnten, und die daraus entstehende innere Unruhe und Nervosität gemildert werden. Mit Baldrian wird im Gegensatz zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln der natürliche Schlafrhythmus nicht beeinträchtigt.
1) R. D. Vorona et al.: Overweight and Obese Patients in a Primary Care Population Report Less Sleep than Patiens With a Normal Body Mass Index. Arch Intern Med 165, 25-30 (2005).