Schlafstörer

Die häufigsten Faktoren, die am Einschlafen hindern.

Schlafstörer

1. Licht

Leuchtreklame, Straßenlaternen, Autoscheinwerfer – Lichtquellen beeinträchtigen den nächtlichen Schlaf erheblich. Der Schlaf wird unruhiger und ist weniger tief. Schon kleinste Lichtquellen im Schlafzimmer (z. B. die Leuchtanzeige des Radioweckers) können die Produktion des Schlafhormons Melatonin stören.

2. Lärm

Straßenlärm ist ein großer Stressfaktor. Lärm verursacht einen unruhigen Schlaf durch erhöhte Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Kortisol.

3. Stress

Bei viel Stress und Hektik wird das Stresshormon Kortisol in erhöhtem Maße ausgeschüttet. Der Körper steht dann auch noch in der Ruhephase innerlich unter Strom und wird am Einschlafen gehindert.

4. TV

Im Bett fernsehen kann den natürlichen Schlafrhythmus ebenfalls durcheinander bringen. Denn ein spannender Krimi oder ein aufregender Thriller wirken nicht gerade entspannend oder beruhigend. Aber selbst ein Fernsehgerät auf Stand-by-Betrieb produziert ausreichend elektromagnetische Störfelder im Raum, um die Schlafqualität und –tiefe negativ zu beeinflussen.

5. Mobiltelefon

Nächtlich ankommende Kurznachrichten sind ein wirkliches Ärgernis. Ein Weiterschlafen ist oft mehr möglich. Aber auch ein auf geräuschlos geschaltetes Handy sollte nicht im Schlafzimmer liegen. Auch hier konnten wegen der elektromagnetischen Felder Schlafstörungen beobachtet werden.

6. Alkohol

Ein Gläschen Wein oder Bier kann mitunter den Schlaf fördern. Mehr Alkohol beschert dagegen eine unruhige Nacht, weil der Körper mit dem Abbau des Genussgifts beschäftigt ist.

7. Essen

Späte schwere Mahlzeiten verursachen schlechten Schlaf, weil der Körper anstatt zur Ruhe zu kommen mit der Verdauung beschäftigt ist. Lieber mit einem leichten Hungergefühl ins Bett gehen. Zu starker Hunger hindert wiederum am Einschlafen.

8. Sport vor dem Schlafengehen

Wer kurz vor dem Zu-Bett-Gehen Sport treibt, riskiert seinen guten Schlaf. Der Kreislauf wird durch die sportliche Betätigung aktiviert und der Körper kann nicht so schnell auf Ruhe umstellen.

9. Kalte Füße

Frauen leiden oft unter kalten Füßen – und die sind ein echter Schlafkiller. Hilfreich ist ein warmes Fußbad: Das fördert die Durchblutung und wirkt zusätzlich noch entspannend.

 
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